Daunenjacken – wo die Federn herkommen
Im vergangenen Jahr hat man sie wieder in allen Geschäften sehen können. Die Daunenjacken. Es gibt sie in den verschiedensten Formen und auch Farben. Sie sind lang, kurz, mit einem Gürtel versehen, günstig oder auch sehr teuer. Der Winter hat aber auch, was die Temperaturen angeht, richtige Rekorde gebrochen, sodass die Jacken notwendig waren, damit man draußen nicht zu frieren begann. Jeder wollte sich warm anziehen und man kenn ja auch die Frauen, sie frieren schnell und brauchen eine besonders dicke Jacke. Aber dennoch sollte sie natürlich modisch sein.
Qual der Wahl
Es kam außer der Daunenjacken kaum eine andere Wahl, wenn man sich eine Jacke kaufen wollte. Wer durch die Geschäfte gegangen ist oder im Internet nach derartigen Jacken geschaut hat, der hatte wirklich die Qual der Wahl, den die zahlreichen verschiedenen Modelle haben es nicht einfach gemacht sich zu entscheiden. Vielleicht hat sich der ein, oder andere, auch schon einmal gefragt, woher die Daunen in den Jacken eigentlich herkommen. Natürlich kommen sie von einem Federvieh. Ganz genau gesagt müssen die Gänse ihre Federn lassen, damit die Jacken hergestellt werden können. Viele wissen aber gar nicht, wie man an die Daunen von den Gänsen kommt, damit die Jacken mit ihnen gefüllt werden können. Geben sie ihre Daunen wirklich freiwillig her, beispielsweise, wenn sie sich mausern? Es sind Fragen, die viele nicht beantworten können.
Qualität
Die Daunen für die Daunenjacken werden meistens aus Polen, China, Frankreich und Ungarn importiert. Hier werden sie von den Gänsen gewonnen, die später einmal geschlachtet werden sollen. Leider ist es oft der Fall, dass die Tiere leiden müssen, dass glauben zumindest viele. Aber bekannte Hersteller achten darauf, dass die Daunen von Höfen importiert werden auf denen die Gänse nicht leiden oder entscheiden sich für synthetische Daunen, die ebenso gut wärmen, wie die natürlichen. Man sollte einfach beim Kauf von Daunenjacken schauen, aus welchem Material diese hergestellt sind. Hier wird man oft lesen können, dass es sich um Synthetik handelt. Viele haben sich auf Grund der Höllenqualen, die Tiere für Daunen erleiden müssen, schon gegen den Kauf der Jacken entschlosse oder eben auf Synthetik zurückgegriffen.
Daunenjacken sind zu einem Trend geworden und man kann sie inzwischen in nahezu jedem Kleidungsgeschäft kaufen. Sie sind teilweise sehr günstig, können aber auch, wenn sie von Markenherstellern sind, sehr teuer sein.
Wieder angesagt
Es gab auch Zeiten, in denen die Jacken überhaupt nicht angesagt waren. In 2010 aber sind sie wieder neu entdeckt worden. Man kann sie in den großen Metropolen, wie London und Berlin, immer wieder sehen. Sie sind ein wahrer Begleiter des kalten Winters geworden und dadurch, dass sie in den unterschiedlichsten Farben und mit verschiedenen Accessoires erhältlich sind, ist es jedem möglich, eine passende Jacke dieser Art für sich zu finden. Daunenjacken gehörten und gehören in diesem Sommer einfach dazu und auch heute noch, wenn es auf den Frühling zugeht, können sie zahlreich gekauft werden. Und man sollte sich den Schlussverkauf auch nicht nehmen lassen. Vielleicht kann man die Daunenjacken sogar zu einem besonderen Schnäppchen ergattern. Die Jacken sind der beste Begleiter, wenn man draußen bei Minusgraden nicht frieren möchte.
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